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Corona-Krise - Aktuelle Informationen
Regelungen zur Durchführung der Lehrveranstaltungen im SS 2020

Die BUW hat entschieden, dass das Sommersemester 2020 – ohnehin bereits auf Montag, 20. April, verschoben – zunächst mit rein digitalen Lehrangeboten (uni@home) starten soll und damit ein vollwertiges Semester angestrebt wird. Viele Lehrende stellen ihre Studienangebote auf online-gestützte Veranstaltungen um. Praktische Veranstaltungen und Laborkurse sollen – soweit als möglich – durch gleichwertige und kontaktlose Angebote (Distance-Learning) ersetzt oder verschoben werden.

Inzwischen wurde das WUSEL-Portal und das KVV der Sportwissenschaft aktualisiert. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist über WUSEL im Zeitkorridor 13.04. bis 19.04.2020 notwendig (bis auf die Veranstaltungen in Modul 4 und das Seminar "Ausgewählte Themen der Bewegungs- und Trainingswissenschaft" in Modul 6; hier erfolgt die Anmeldung über MOODLE). Die Platzvergabe erfolgt nach den üblichen Regeln für die Zulassung zu Veranstaltungen in der Sportwissenschaft.

Vor diesem Hintergrund und unter besonderer Berücksichtigung fachspezifischer Belange werden die Lehrveranstaltungen im Institut für Sportwissenschaft folgender Maßen stattfinden:

  1. In allen Vorlesungen und Seminaren wird zunächst mit Online-Veranstaltungen begonnen, welche im Laufe des Semesters - sollte die Ausbreitung des Conronavirus eingedämmt werden - sobald als möglich auf Präsenzveranstaltungen umgestellt werden. Im Notfall werden diese Veranstaltungen durchgehend in Online- und E-Learning-Formaten ohne Präsenzveranstaltungen angeboten. Dies betrifft die folgenden Lehrveranstaltungen:  kBA-Module 1 bis 6 und 11; alle MAEd-Module; alle MSc-Module
  2. Die sportpraktischen Lehrveranstaltungen (Methodik-Kurse) im kBA-Studiengang können aus triftigen Gründen (sicherheitsrelevantes praktisches Handeln, reflektierte Auseinandersetzung mit Bewegungsaufgaben und eigenen Lernproblemen, Erweitern von eigenem Bewegungskönnen u. a.) nicht gänzlich ohne Präsenzanteile auskommen. Dies betrifft die Lehrveranstaltungen in den kBA-Modulen 7 bis 10.

    Für die Durchführung der Methodik-Kurse ergeben sich folgende Bedingungen:

    • Aktuell (08.04.2020) sind alle städtischen und vereinseigenen Sportanlagen sowie die Uni-Halle (dort sind momentan Reservebehandlungsplätze eingerichtet) für den Sportbetrieb gesperrt.
    • Die Kurse können nur stattfinden, wenn spätestens bis zur Mitte der Vorlesungszeit die Ausbreitung des Conronavirus so eingedämmt werden konnte, das die Sportanlagen wieder geöffnet haben.
    • Die Kurse starten erst in der letzten Mai-Woche, weil bis dahin absehbar ist, ob die Sportanlagen geöffnet sind und dass noch ausreichend Zeit für Präsenzteile zur Verfügung steht.
    • Um trotz verspätetem Start die geforderte SWS-Zahl zu erreichen, werden die Kurse zeitlich verlängert (120 Minuten, 3- oder 4-Stündig) und in Absprache mit den Teilnehmer*innen ergänzende Theorieeinheiten (ggf. auch online) vereinbart.
    • Für den Fall, dass die Sportanlagen bis Mitte des Semesters nicht öffnen, müssen die Methodik-Kurse ersatzlos ausfallen.

  3. Einige sportpraktische Lehrveranstaltungen (Methodik-Kurse) im kBA-Studiengang müssen aus organisatorischen Gründen bereits jetzt abgesagt werden. Dies betrifft im kBA-Modul 9 Volleyball und Rückschlagspiele, im kBA.Modul 10 Kämpfen und Raufen, Gymnastik, Qi Gong und Inlinefahren.

Anmeldefrist zum Eignungstest verschoben!

Wegen der Entwicklung der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen ist es uns leider zum heutigen Zeitpunkt nicht möglich, eine verlässliche Auskunft über Durchführung und Zeitpunkt des Sporteignungstests zu geben. Die Anmeldefrist beginnt deshalb nicht am 07.04.2020, wie zunächst auf unserer Homepage veröffentlicht.
Informationen zum weiteren Vorgehen zum Sporteigungstest incl. Anmeldemodalitäten, finden sich Ende April an dieser Stelle.

Neuer Mitarbeiter im Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft

Seit 17.02.2020 ist Sebastian Wagener als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören u. a. die Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung. Herr Wagener hat an der Deutschen Sporthochschule Köln sein Bachelorstudium in "Sport und Leistung" und sein Masterstudium in "Exercise Science and Coaching" absolviert und sich in Theorie und Praxis mit den Belangen des Leistungssports befasst. Seine Hauptsportarten sind Volleyball und Crossfit.

Mimimalqualifikation als Voraussetzung zur Teilnahme
an den Methodikkursen Leichtathletik im SS 2020

Wegen der Corona-Krise müssen leider alle anberaumten Termine ersatzlos entfallen. Ob und wann neue Termine vorgesehen sind, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Förderkurse im SS 2020

Informationen zu den Förderkursen in Schwimmen und Turnen finden sich hier.
Förderkurstermine in der Leichtathletik stehen noch nicht fest. Informationen werden so bald wie möglich gegeben.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis SS 2020

Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das SS 2020 findet sich hier.

Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit des WS 2019/20

Die Sprechzeiten der Professor*nnen und Dozent*nnen in der vorlesungsfreien Zeit des WS 2019/20 finden sich hier.

Prof. Freiwald auf der GOTS-Vorstandssitzung

Prof. Dr. J. Freiwald nahm als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) am 18.01.2020 an der Vorstandssitzung in Frankfurt teil. Anläßlich der Sitzung wurden u.a. die Themen des kommenden GOTS-Jahreskongresses am 18. und 19.06.2020 in Berlin endgültig festgelegt.

Mimimalqualifikation als Voraussetzung zur Teilnahme
an den Methodikkursen Schwimmen im SS 2020

Die Abnahme der Minimalqualifikation erfolgt in den Förderkursen zu folgenden Terminen:
Montag, 16.03.2020, 14 Uhr im SSLZ
Montag, 23.03.2020, 14 Uhr im SSLZ
Montag, 30.03.2020, 14 Uhr im SSLZ
Montag, 06.04.2020, 14 Uhr im SSLZ
Eine formlose Anmeldung ist bei Frau Derks erforderlich! Anmeldebeginn: 09.03.2020.
Die angemeldeten Kandidaten erhalten eine kurze Antwort. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Hausarbeiten Seminare Prof. Freiwald

In allen Seminaren von Prof. Dr. J. Freiwald sind die Hausarbeiten bis zum 30. März 2020 abzugeben. Akzeptiert werden nur Ausarbeitungen, die dem dvs-Standard genügen.

Foto: Sportwissenschaft

Zertifikatsausbildung Neurokinetik

Dr. Petra Cwierdzinski und Dr. Anja Steinbacher haben erfolgreich an der Zertifikatsausbildung NeuroKinetik teilgenommen. Das neurophysiologische Bewegungstraining versteht sich als ein genzheitliches Gehirntraining, welches zum Ziel hat, eine Optimierung des individuellen Gehirnpotenzials durch Aus- und Neubildung neuronaler Netzwerke zu erreichen.

Sowohl im Rahmen von Forschung und Lehre als auch im Bereich des Hochschulsports und Ansätzen zur bewegten Universität sind Umsetzungsideen vorhanden.

Der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft
beteiligte sich an der Public Climate School

Im Rahmen der Klimastreikwoche an der BUW beteiligte sich der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft mit einem Seminaranbot. Am 26.11.219 führte Dr. C. Baumgart im Rahmen des Seminars „Gang- und Laufanalyse“ gemeinsam mit den Studierenden Messungen im Labor durch, um der Frage nach der CO2-Produktion des menschlichen Körpers auf den Grund zu gehen. Am Beispiel des Fußwegs vom Hauptbahnhof zur Uni wurde deutlich, dass auch der absolute CO2-Ausstoß in der Atemluft je nach Belastungsintensität bedeutende Ausmaße annehmen kann. Auf Basis der Ergebnisse entwickelte sich eine vielschichtige Diskussion rund um den Klimaschutz.


16. Wuppertaler Schulsportsymposium

Foto: AB Sportdidaktik

Am Di. 19.11.2019 fand unter Leitung des Arbeitsbereichs Sportdidaktik (Prof. Dr. Judith Frohn) das 16. Wuppertaler Schulsportsymposion statt. Das diesjährigen Thema „Diagnostik – und wie weiter“ behandelte die Frage, wie Ergebnisse diagnostischer Verfahren in die Unterrichtspraxis des Faches Sport eingebunden werden können. Den Hauptvortrag hielt Frau Prof. Dr. Miriam Seyda von der Europa-Universität Flensburg: „Über das Diagnostizieren im und Gestalten von Sportunterricht“. Es folgten Workshops unter der Leitung von Dr. Petra Cwierdzinski und Günter Pütz, in denen das Thema des Symposions vertieft und Anregungen für die Unterrichtspraxis im Sport gegeben wurden.

Schüler der Lore-Lorentz-Schule Düsseldorf zu Besuch im Studienprojekt "Fitness- und Gesundheitstraining"

Foto: Thomas Kuberski

Am  Donnerstag, den 14.11.2019 war inzwischen zum 5. Mal die Stufe 13 des Lore-Lorentz-Berufskollegs Düsseldorf zu Gast im Studienprojekt „Fitness- und Gesundheitstraining“ von Dr. Peter Wastl. In integrativen Gruppen erhielten die Schüler*innen, welche sich im Vorfeld bereits für den Erwerb der B-Lizenz des LSB im Bereich "Reha & Prävention" qualifiziert haben, Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit den Studierenden des Projekts. Erworbene Kenntnisse in den Bereichen Anatomie, Physiologie und Trainingslehre konnten dabei nutzbringend in der Praxis umgesetzt und erprobt werden. Speziell ging es um die Thematik der sensomotorischen Akzentuierung und Funktionalität im gerätegestützten Krafttraining. Wie bereits bei den Besuchen vorher war die Rückmeldung aller Beteiligten sehr positiv. Für einige Schüler*innen war dies der erste „Einstieg“ in ein zukünftiges Sportstudium.

"Das Sportlerknie" - Biomechanik der Gelenke

Im Oktober 2019 ist das Buch: „Das Sportlerknie“ im Thieme Verlag erschienen, welches einen kompletten Überblick über Verletzungen, Epidemiologie, Diagnostik sowie operative und konservative Behandlungsmaßnahmen gibt und sowohl als Einführung in die Thematik als auch Nachschlagewerk zu verstehen ist. Gemeinsam mit Phd. Dr. Alli Gokeler trug Prof. Dr. J. Freiwald hierzu die Kapitel „Prävention von Knieverletzungen“ und „Rehabilitation von Knieverletzungen“ bei.

Am 23. Oktober hielt Prof. Dr. J. Freiwald einen Vortrag zur „Biomechanik der Gelenke“ anlässlich des traditionellen Swiss Indoor Basel ATP-Tennisturniers gehalten.

"Sportstudium bewegt"  -  Aufführung von Prüfungsergebnissen

Am Di. 29.10.2019 fand zum vierten Mal die Aufführung der Prüfungsergebnnisse Turnen, Gymnastik/Tanz,  und Choreographische Werkstatt in der Wuppertaler Uni-Halle statt.

Fotos: Jonah Mattheus

Unter dem Motto "Sportstudium bewegt" wurde eine Auswahl an Prüfungsstücken von Studierenden aus den methodisch-praktischen Lehrveranstaltungen Turnen, Gymnastik/ Tanz und Choreographische Werkstatt aufgeführt. Vor begeistertem Publikum konnten die Studierenden ihre Prüfungstücke nochmals vor einer größeren Zuschauerzahl präsentieren. Es begann mit Stücken aus den vergangenen Turnprüfungen, bei denen die Aufgabe darin bestand, mit einem Partner oder einer Partnerin eine Gestaltung rund um vorgegebene Basiselemente des Bodenturnens zu zeigen. In der Grundlagenveranstaltung Gymnastik/Tanz haben die Sudierenden die Aufgabe, eine Bewegungsgestaltung zu Musik zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Zu dem Thema "Tragen" (ertragen, vertragen, betragen, austragen, übertragen, beitragen, mittragen u. a.) wurde das Stück "Mobbing ertragen" dargeboten. Aus dem Tanzsport-Wettkampfbereich gabe es ein Solo mit dem Titel "Burnout".
Sehr beeindruckend und tiefgründig wirkte die Darstellung aus der Choreographischen Werkstatt, welche sich mit einem Text als Ausgangspunkt für eine Bewegungsgestaltung beschäftigte. Es wurde die Novelle "Die Geschichte von Herrn Sommer" von Patrick Süßkind präsentiert. Die Interpretation geht von den Kindheitserinnerungen eines heute erwachsenen Erzählers aus, welche immer wieder durch einen ständig durch die Gegend laufenden Herrn Sommer gekreuzt werden. Dabei kennt jeder in der Stadt den seltsamen Herrn Sommer, der dadurch auffällt, dass er ständig ziellos und verbissen umherwandert. Keiner weiß wohin oder wieso. Der Junge beobachtet Herrn Sommer und fühlt eine Verbindung zwischen dem Herumziehen des Herrn Sommer und seinem eigenen, emotionalen Umherirren.
Zum Schluß wurde nochmals das Thema "Tragen" aufgenommen. Studierende aus der Grundlagenveranstaltung Gymnastik/Tanz zeigten ihre Bewegungsgestaltungen "Akzeptanz beantragen" und "Eine Last tragen".

Die Künstlerische Leitung und Organisation dieser Aufführung der Arbeitsgruppe Integrative Theorie und Praxis des Sports (ITPS) lag in den Händen der beiden Dozentinnen Denise Albert und Ute Derks. Tatkräftig wurden sie in Organisation und Technik von Studentischen Hilfskräften aus der ITPS-Arbeitsgruppe und vom Hallenwartteam der Uni-Halle unterstützt.

1000. Sportstudierender in der Sportwissenschaft

Der 1000. Sportstudierende: Sebastian Schön eingerahmt von Prof. Dr. Thomas Hilberg (Institutssprecher, rechts) und Torsten Kleine (Studiendekan Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, links). Foto: Steinbacher.

Einen besonderen Moment erlebte das Institut für Sportwissenschaft im Wintersemester 2019/2020: Der 1000.Sportstudierende. Seit 1946 ist es in Wuppertal möglich, Sport zu studieren. Von der Pädagogischen Akademie über die Pädagogische Hochschule, die Gesamthochschule bis zur Bergischen Universität reicht die nun 63 jährige Geschichte und erstmalig ist mit aktuell 1026 Studierenden die Zahl vierstellig. Im Rahmen der Begrüßung der Erstsemester wurde Sebastian Schön als 1000. Sportstudierender mit einem kleinen Präsent geehrt. Er steht symbolisch für das quantitative Wachstum in den Studiengängen.
Neben der Freude über die anhaltende Nachfrage am Studium der Sportwissenschaft in Wuppertal steht auch die personelle und räumliche Herausforderung, allen Studierenden auch weiterhin gute Studienbedingungen zu bieten.

Neue Professorin für Sportsoziologie

Prof. Dr. Bettina Rulofs übernimmt in der Nachfolge von Prof. Hübner die Leitung des Arbeitsbereichs Sportsoziologie.

Prof. Dr. Bettina Rulofs ist neue Professorin für Sportsoziologie am Institut für Sportwissenschaft. Zuvor war sie stellvertretende Leiterin am Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, wo sie u. a. das vom BMBF geförderte Verbundprojekt »Safe Sport« zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport leitete.

Prof. Bettina Rulofs studierte von 1990 bis 1997 die Fächer Sport (Diplom) und Anglistik (Lehramt) an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln und an der Universität zu Köln mit dem Abschluss als Diplom-Sportlehrerin. Das sich anschließende Promotionsstudium schloss sie 2002 als Dr. Sportwiss. an der DSHS Köln ab.

Ihr wissenschaftlicher Werdegang begann 1997 als Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Sportsoziologie der DSHS Köln. In diesem Institut (später umbenannt in Institut für Soziologie und Genderforschung) hatte sie bis vor ihrem Wechsel an die Bergische Universität Wuppertal verschiedene Positionen inne – als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Akademische Rätin und Oberrätin sowie stellvertretende Institutsleiterin. Von 2012 bis 2016 war sie außerdem Sprecherin der Sektion Sportsoziologie in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs), im Wintersemester 2007/08 Gastprofessorin für Geschlechterforschung am Zentrum für Sportwissenschaft der Universität Wien und im Sommersemester 2010 Vertretungsprofessorin für Sportsoziologie am Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn. An der Deutschen Sporthochschule Köln hatte sie von 2018 bis 2019 auch das Amt als Prorektorin für Transfer und Informationsmanagement inne.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von Prof. Bettina Rulofs sind Ungleichheits- und Geschlechterforschung im Sport, Gewaltprävention und Kinderschutz im Sport sowie der Umgang mit Diversität im Sport. Für ihre Dissertation zur medialen Repräsentation des Geschlechterverhältnisses in der Sportpresse wurde sie von der Landesregierung NRW für besondere wissenschaftliche Leistungen für Mädchen und Frauen im Sport ausgezeichnet. Im Dezember 2018 erhielt sie für ihre Leistungen im Bereich der Sportwissenschaft den NRW-Landespreis „Sport und Wissenschaft“ (in der Kategorie Sozialwissenschaft).

In der Lehre wird Prof. Bettina Rulofs im kombinatorischen Bachelorstudiengang (kBA) und BEd-Sonderpädagogische Förderung sowie voraussichtlich im Studiengang Master Sportwissenschaft tätig sein. Im kBA wird sie die Verantwortung für das Modul 3 "Sportkultur und Gesellschaft" übernehmen und sich außerdem in Studienprojekten einbringen.

Weitere "News"

Ausführliche Neuigkeiten finden sich auf den Homepages Bewegungswissenschaft, Fitness u. GesundheitIntegrative Theorie und Praxis des Sports, Sportdidaktik, Sportmedizin, Sportpädagogik und Sportsoziologie.

Fragen und Anregungen zur Homepage des Instituts für Sportwissenschaft richten Sie bitte an Dr. Peter Wastl.



zuletzt bearbeitet am: 09.04.2020