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Fachpraktische Prüfungen und Klausuren
Bachelor-Studiengang (Modul 7 - 11) - WS 2019/20

Für die Fachpraktischen Prüfungen in Modul 7 - 9 sind Anmeldungen im Zentralen Prüfungsamt ab sofort online über WUSEL möglich oder während der Öffnungszeiten im Zentralen Prüfungsamt. Es ist zu beachten, dass die fachpraktischen Prüfungen in den Modulen 7 - 9 aus Klausur und Praxis (= eine Prüfung) bestehen. Dies bedeutet, man kann sich nur für Klausur und Praxis anmelden bzw. abmelden. Ausnahme: Klausur oder Praxis ist bereits bestanden.
Die Termine der Fachpraktischen Prüfungen im kBA-Studiengang (Modul 7 - 9) im WS 2019/20 finden sich hier.
Bitte die Anmeldefristen beachten!

Die Termine der Fachpraktischen Prüfungen im kBA-Studiengang (Modul 10) im WS 2019/20 finden sich hier.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren finden sich beim Zentralen Prüfungsamt.

Für Studierende des BA Ed (sonderpäd. Förderung) gelten die gleichen Anmeldezeiten.

Modulabschlussprüfungen (MAP) im Bachelor-Studiengang (Modul 1 - 5) im WS 2019/20

Die Termine der Modulabschlussprüfungen im kBA-Studiengang (Modul 1 - 5) im WS 2019/20 finden sich hier. Für Studierende des BA Ed (sonderpäd. Förderung) gelten die gleichen Termine.

Der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft beteiligte sich an der Public Climate School

Im Rahmen der Klimastreikwoche an der BUW beteiligte sich der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft mit einem Seminaranbot. Am 26.11.219 führte Dr. C. Baumgart im Rahmen des Seminars „Gang- und Laufanalyse“ gemeinsam mit den Studierenden Messungen im Labor durch, um der Frage nach der CO2-Produktion des menschlichen Körpers auf den Grund zu gehen. Am Beispiel des Fußwegs vom Hauptbahnhof zur Uni wurde deutlich, dass auch der absolute CO2-Ausstoß in der Atemluft je nach Belastungsintensität bedeutende Ausmaße annehmen kann. Auf Basis der Ergebnisse entwickelte sich eine vielschichtige Diskussion rund um den Klimaschutz.


16. Wuppertaler Schulsportsymposium

Foto: AB Sportdidaktik

Am Di. 19.11.2019 fand unter Leitung des Arbeitsbereichs Sportdidaktik (Prof. Dr. Judith Frohn) das 16. Wuppertaler Schulsportsymposion statt. Das diesjährigen Thema „Diagnostik – und wie weiter“ behandelte die Frage, wie Ergebnisse diagnostischer Verfahren in die Unterrichtspraxis des Faches Sport eingebunden werden können. Den Hauptvortrag hielt Frau Prof. Dr. Miriam Seyda von der Europa-Universität Flensburg: „Über das Diagnostizieren im und Gestalten von Sportunterricht“. Es folgten Workshops unter der Leitung von Dr. Petra Cwierdzinski und Günter Pütz, in denen das Thema des Symposions vertieft und Anregungen für die Unterrichtspraxis im Sport gegeben wurden.

Schüler der Lore-Lorentz-Schule Düsseldorf zu Besuch im Studienprojekt "Fitness- und Gesundheitstraining"

Foto: Thomas Kuberski

Am  Donnerstag, den 14.11.2019 war inzwischen zum 5. Mal die Stufe 13 des Lore-Lorentz-Berufskollegs Düsseldorf zu Gast im Studienprojekt „Fitness- und Gesundheitstraining“ von Dr. Peter Wastl. In integrativen Gruppen erhielten die Schüler*innen, welche sich im Vorfeld bereits für den Erwerb der B-Lizenz des LSB im Bereich "Reha & Prävention" qualifiziert haben, Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit den Studierenden des Projekts. Erworbene Kenntnisse in den Bereichen Anatomie, Physiologie und Trainingslehre konnten dabei nutzbringend in der Praxis umgesetzt und erprobt werden. Speziell ging es um die Thematik der sensomotorischen Akzentuierung und Funktionalität im gerätegestützten Krafttraining. Wie bereits bei den Besuchen vorher war die Rückmeldung aller Beteiligten sehr positiv. Für einige Schüler*innen war dies der erste „Einstieg“ in ein zukünftiges Sportstudium.

"Das Sportlerknie" - Biomechanik der Gelenke

Im Oktober 2019 ist das Buch: „Das Sportlerknie“ im Thieme Verlag erschienen, welches einen kompletten Überblick über Verletzungen, Epidemiologie, Diagnostik sowie operative und konservative Behandlungsmaßnahmen gibt und sowohl als Einführung in die Thematik als auch Nachschlagewerk zu verstehen ist. Gemeinsam mit Phd. Dr. Alli Gokeler trug Prof. Dr. J. Freiwald hierzu die Kapitel „Prävention von Knieverletzungen“ und „Rehabilitation von Knieverletzungen“ bei.

Am 23. Oktober hielt Prof. Dr. J. Freiwald einen Vortrag zur „Biomechanik der Gelenke“ anlässlich des traditionellen Swiss Indoor Basel ATP-Tennisturniers gehalten.

Blockveranstaltungen Methodik Schwimmen WS 2019/20

Noch im WS 2019/20 werden zwei zusätzliche Kurse Methodik Schwimmen angeboten.
Die Anmeldung für beide Blockveranstaltungen erfolgt am Montag, 16.12.2019 um 18 Uhr im Seminarraum I.14.75, bestandene Minimalqualifikation ist Voraussetzung. Persönliche Anwesenheit ist erforderlich, da Informationen zur Veranstaltung, Anwesenheitsregelung und Prüfung erfolgen.

Blockveranstaltung 1
Mo  17.02.20 10-12 Uhr IfS Seminarraum  -  14-15.30 Uhr SSLZ
Di   18.02.20 10-14 Uhr SSLZ
Mi   19.02.20 09-11 Uhr SSLZ -  13-14.30 Uhr IfS Seminarraum
Do  27.02.20 10-11.30 Uhr IfS Seminarraum  -  13-15 Uhr SSLZ
Fr   28.02.20 10-14 Uhr SSLZ anschl. Abschlussbesprechung
geringfügige Änderungen vorbehalten
In diese Blockveranstaltungen werden Studierende des 3. Fachsemesters bevorzugt aufgenommen

Blockveranstaltung 2    
Mo   02.03.20  10-12 Uhr IfS Seminarraum  -  14-15.30 Uhr SSLZ
Di    03.03.20  10-14 Uhr SSLZ
Mi    04.03.20  9-11 Uhr SSLZ - 13-14.30 Uhr IfS Seminarraum
Do   05.03.20 10-11.30 Uhr IfS Seminarraum  -  13-15 Uhr SSLZ
Fr    06.03.20  10-14 Uhr SSLZ anschl. Abschlussbesprechung
geringfügige Änderungen vorbehalten
Die Aufname erfolgt nach Semesteranzahl.

Modulabschlussprüfung MEd-Sportwissenschaft (MAP SPO I)
am Di. 11. Feb. 2020 um 09.00 Uhr in HS 26

Die nächste Modulabschlussprüfung (Klausur) für MEd-Sportwissenschaft SPO I wird am Di. 11. Feb. 2020 um 09.00 Uhr im HS 26 geschrieben. Bitte rechtzeitig beim Prüfungsamt anmelden und die nötigen Absprachen mit den Prüfer*innen treffen.

"Sportstudium bewegt"  -  Aufführung von Prüfungsergebnissen

Am Di. 29.10.2019 fand zum vierten Mal die Aufführung der Prüfungsergebnnisse Turnen, Gymnastik/Tanz,  und Choreographische Werkstatt in der Wuppertaler Uni-Halle statt.

Fotos: Jonah Mattheus

Unter dem Motto "Sportstudium bewegt" wurde eine Auswahl an Prüfungsstücken von Studierenden aus den methodisch-praktischen Lehrveranstaltungen Turnen, Gymnastik/ Tanz und Choreographische Werkstatt aufgeführt. Vor begeistertem Publikum konnten die Studierenden ihre Prüfungstücke nochmals vor einer größeren Zuschauerzahl präsentieren. Es begann mit Stücken aus den vergangenen Turnprüfungen, bei denen die Aufgabe darin bestand, mit einem Partner oder einer Partnerin eine Gestaltung rund um vorgegebene Basiselemente des Bodenturnens zu zeigen. In der Grundlagenveranstaltung Gymnastik/Tanz haben die Sudierenden die Aufgabe, eine Bewegungsgestaltung zu Musik zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Zu dem Thema "Tragen" (ertragen, vertragen, betragen, austragen, übertragen, beitragen, mittragen u. a.) wurde das Stück "Mobbing ertragen" dargeboten. Aus dem Tanzsport-Wettkampfbereich gabe es ein Solo mit dem Titel "Burnout".
Sehr beeindruckend und tiefgründig wirkte die Darstellung aus der Choreographischen Werkstatt, welche sich mit einem Text als Ausgangspunkt für eine Bewegungsgestaltung beschäftigte. Es wurde die Novelle "Die Geschichte von Herrn Sommer" von Patrick Süßkind präsentiert. Die Interpretation geht von den Kindheitserinnerungen eines heute erwachsenen Erzählers aus, welche immer wieder durch einen ständig durch die Gegend laufenden Herrn Sommer gekreuzt werden. Dabei kennt jeder in der Stadt den seltsamen Herrn Sommer, der dadurch auffällt, dass er ständig ziellos und verbissen umherwandert. Keiner weiß wohin oder wieso. Der Junge beobachtet Herrn Sommer und fühlt eine Verbindung zwischen dem Herumziehen des Herrn Sommer und seinem eigenen, emotionalen Umherirren.
Zum Schluß wurde nochmals das Thema "Tragen" aufgenommen. Studierende aus der Grundlagenveranstaltung Gymnastik/Tanz zeigten ihre Bewegungsgestaltungen "Akzeptanz beantragen" und "Eine Last tragen".

Die Künstlerische Leitung und Organisation dieser Aufführung der Arbeitsgruppe Integrative Theorie und Praxis des Sports (ITPS) lag in den Händen der beiden Dozentinnen Denise Albert und Ute Derks. Tatkräftig wurden sie in Organisation und Technik von Studentischen Hilfskräften aus der ITPS-Arbeitsgruppe und vom Hallenwartteam der Uni-Halle unterstützt.

1000. Sportstudierender in der Sportwissenschaft

Der 1000. Sportstudierende: Sebastian Schön eingerahmt von Prof. Dr. Thomas Hilberg (Institutssprecher, rechts) und Torsten Kleine (Studiendekan Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, links). Foto: Steinbacher.

Einen besonderen Moment erlebte das Institut für Sportwissenschaft im Wintersemester 2019/2020: Der 1000.Sportstudierende. Seit 1946 ist es in Wuppertal möglich, Sport zu studieren. Von der Pädagogischen Akademie über die Pädagogische Hochschule, die Gesamthochschule bis zur Bergischen Universität reicht die nun 63 jährige Geschichte und erstmalig ist mit aktuell 1026 Studierenden die Zahl vierstellig. Im Rahmen der Begrüßung der Erstsemester wurde Sebastian Schön als 1000. Sportstudierender mit einem kleinen Präsent geehrt. Er steht symbolisch für das quantitative Wachstum in den Studiengängen.
Neben der Freude über die anhaltende Nachfrage am Studium der Sportwissenschaft in Wuppertal steht auch die personelle und räumliche Herausforderung, allen Studierenden auch weiterhin gute Studienbedingungen zu bieten.

WMA-Stelle ausgeschrieben

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Forschungszentrum für Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung (FLT) im Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft eine Stelle für Wissenschaftliche Mitarbeitende (w/m/d) mit 50% der tariflichen Arbeitszeit, befristet bis zu drei Jahren, zu besetzen. Nähere Informationen finden sich hier.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis WS 2019/20 (Änderungen beachten!)

Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das WS 2019/20 findet sich hier.
Bitte beachten, dass aufgrund der zu erwartenden höheren Anzahl an Erstsemesterstudierenden am 03.10.2019 Ergänzungen und Änderungen vorgenommen wurden.

Methodik Schneesport WS 2019/20

Die Anmeldeliste liegt ab Mo. 14. Okt. 2019 im Sekretariat aus. Der Vorbesprechungstermin wurde verlegt.
Neuer Termin: Di. 19. Nov. 2019, 18.00 Uhr in I.14.75

Neue Professorin für Sportsoziologie

Prof. Dr. Bettina Rulofs übernimmt in der Nachfolge von Prof. Hübner die Leitung des Arbeitsbereichs Sportsoziologie.

Prof. Dr. Bettina Rulofs ist neue Professorin für Sportsoziologie am Institut für Sportwissenschaft. Zuvor war sie stellvertretende Leiterin am Institut für Soziologie und Genderforschung der Deutschen Sporthochschule Köln, wo sie u. a. das vom BMBF geförderte Verbundprojekt »Safe Sport« zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport leitete.

Prof. Bettina Rulofs studierte von 1990 bis 1997 die Fächer Sport (Diplom) und Anglistik (Lehramt) an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln und an der Universität zu Köln mit dem Abschluss als Diplom-Sportlehrerin. Das sich anschließende Promotionsstudium schloss sie 2002 als Dr. Sportwiss. an der DSHS Köln ab.

Ihr wissenschaftlicher Werdegang begann 1997 als Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Sportsoziologie der DSHS Köln. In diesem Institut (später umbenannt in Institut für Soziologie und Genderforschung) hatte sie bis vor ihrem Wechsel an die Bergische Universität Wuppertal verschiedene Positionen inne – als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Akademische Rätin und Oberrätin sowie stellvertretende Institutsleiterin. Von 2012 bis 2016 war sie außerdem Sprecherin der Sektion Sportsoziologie in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs), im Wintersemester 2007/08 Gastprofessorin für Geschlechterforschung am Zentrum für Sportwissenschaft der Universität Wien und im Sommersemester 2010 Vertretungsprofessorin für Sportsoziologie am Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn. An der Deutschen Sporthochschule Köln hatte sie von 2018 bis 2019 auch das Amt als Prorektorin für Transfer und Informationsmanagement inne.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von Prof. Bettina Rulofs sind Ungleichheits- und Geschlechterforschung im Sport, Gewaltprävention und Kinderschutz im Sport sowie der Umgang mit Diversität im Sport. Für ihre Dissertation zur medialen Repräsentation des Geschlechterverhältnisses in der Sportpresse wurde sie von der Landesregierung NRW für besondere wissenschaftliche Leistungen für Mädchen und Frauen im Sport ausgezeichnet. Im Dezember 2018 erhielt sie für ihre Leistungen im Bereich der Sportwissenschaft den NRW-Landespreis „Sport und Wissenschaft“ (in der Kategorie Sozialwissenschaft).

In der Lehre wird Prof. Bettina Rulofs im kombinatorischen Bachelorstudiengang (kBA) und BEd-Sonderpädagogische Förderung sowie voraussichtlich im Studiengang Master Sportwissenschaft tätig sein. Im kBA wird sie die Verantwortung für das Modul 3 "Sportkultur und Gesellschaft" übernehmen und sich außerdem in Studienprojekten einbringen.

Studienprojekte in der Praxis: Projekt Erlebnispädagogik
"Abenteuer erleben" für Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen

Fotos: Dr. P. Wastl

Im September 2019 arbeiteten Master-
Studierende der Sportwissenschaft
(MEd-Projekt "Erlebnispädagogik im Schulsport"; Dr. Peter Wastl und Dr. Michael Fritschen) mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschulen Gymnasium Bayreuther Straße und Carl-Duisberg-Gymnasium in gemeinsamenen Projekttagen mit dem Ziel, Fähigkeiten im Bereich der Kommunikation und Kooperation innerhalb der Klasse weiter zu entwickeln. Dabei verließen die SchülerInnen den Lernort Klassenraum und Sporthalle und bekamen Möglichkeiten aufgezeigt, innerhalb von verschieden gestalteten Programmen in der Umgebung Wuppertals neue Erfahrungen im Umgang mit Mitschülern und sich selbst zu machen. Die Koperation mit dem Gymnasium Bayreuther Straße findet bereits im 13. Jahr statt und hat sich inzwischen als hervorragendes Erfahrungs- und Anwendungsfeld für Sportstudierende im Masterstudium bewährt.

6. GOTS Expertenmeeting "Prävention und Sport"

Vom 20. - 22. September 2019 nahm Prof. Dr. J. Freiwald vom Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft am Expertenmeeting zur Thematik "Prävention im Sport" in Luxemburg teil.

Experten aus aller Welt, darunter die in der Präventionsthematik weltweit führenden Professoren Roland Bahr und Nicole van Dyk sowie führende Forscher aus Norwegen, Österreich, Schweiz, Deutschland sowie den Niederlanden nahmen daran teil.

Dieses Treffen wird zu einer Buchpublikation zusammengefasst und einzelne Themen national wie international in hochrangigen Journals publiziert.

Am 28.09.2019 hielt Prof. Dr. J. Freiwald in Nürtingen einen Vortrag mit dem Titel "Prävention im Sport 2019".

Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft

Unter dem Leitthema „Sport im öffentlichen Raum“ richtete das Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin vom 18. bis 20. September 2019 den 24. Sportwissen-
schaftlichen Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs)
aus.
Das Institut für Sportwissenschaft der Berischen Universität Wuppertal war mit mehreren Beiträgen vertreten.
Der Arbeitsbereich Sportpädagogik veranstaltete einen Arbeitskreis zum Thema "Fortbildung für Sportwissenschaftler*innen: Forschendes Lernen", in dem Prof. Dr. E. Balz und Dr. M. Fritschen referierten.
Die Arbeitsgruppe ITPS lieferte im Arbeitskreis "Sport studieren - Sportlehrer*innen Ausbildung - Inhalte des Sportstudiums" einen Beitrag mit dem Thema "Projektorientiertes Lernen im Sportstudium" (T. Kleine, Dr. M. Fritschen und Dr. P. Wastl).

Vorträge aus der Bewegungswissenschaft

Am 23.-24. August 2019 nahm Prof. Dr. Jürgen Freiwald am Symposium “Hüftendoprothetik Kontrovers“ im Schloss Marbach teil. Er hielt dort den Vortrag mit der Thematik: „Welche Maßnahmen können die Hüfttotalendoprothetik hinauszögern?“.

Am 30. August 2019 hielt Prof. Dr. Jürgen Freiwald anlässlich des 10. Kongresses für Orthopädie und Sportorthopädie in Zeulenroda einen Vortrag mit dem Titel: Rehabilitation nach Verletzungen im Sport - Return to Competition.

Am 12.-14.09.2019 hielt Prof. Dr. Jürgen Freiwald am 36. AGA Kongress in Mannheim einen Vortrag mit dem Titel: Testparameter nach endoprothetischer Versorgung.

Foto: Frohn

AIESEP International Conference

Die diesjährige Jahrestagung der AIESEP (Association Internationale des Écoles Supérieures d’Éducation Physique) fand vom 19.-22.06.2019 an der Adelphi University in Garden City (New York) statt. Prof. Dr. Judith Frohn präsentierte dort unter dem Titel "Gender (Re)Constructions in Physical Education from the Student Perspective" Ergebnisse einer Längsschnittstudie, die im Forschungsverbund SpuSS (Spuren des Schulsports im Schüler*inenleben) verortet ist. An dem Forschungsverbund sind neben Prof. Dr. Judith Frohn auch Prof. Dr. Eckart Balz (BUW) und Prof. Dr. Tim Bindel (Universität Mainz) beteiligt.

Prof. Freiwald und der Trainer des BHC, Sebastian Hinze (Foto: AB)

Leistungsdiagnostik mit dem BHC

Bereits im fünften Jahr absolvierte der Bergische Handball Club (BHC) an zwei Tagen (15. und 16. Juli 2019) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft eine komplette Leistungsdiagnostik.
Diese bestand aus einer Spiroergometrie, einem Shuttle-Run-Test, diversen Sprints, Sprungkrafttestungen, anthropometrischen Messungen und einiges mehr. Die Messungen wurden im Labor des Arbeitsbereiches und in der Sporthalle durchgeführt.
Dabei kamen viele Studierende der Sportwissenschaft zum Einsatz und konnten in der Anwendung leistungsdiagnostischer Verfahren im Hochleistungssport wertvolle Erfahrungen sammeln.
Wir wünschen dem BHC auch in der kommenden Saison viel Erfolg!

4. Symposium Sportpädagogik erfolgreich verlaufen

Foto: AB Sportpädagogik

Das diesjährige Symposion des Arbeitsbereichs Sportpädagogik mit etwa 30 Teilnehmenden hat sich dem Thema „Profilbildungen in der Sportpädagogik“ zugewendet und vor dem Hintergrund selbstbezüglicher Reflexionsanlässe das Potenzial sportpädagogischer Profilbildungen fokussiert. Dabei wurden grundsätzliche und exemplarische Überlegungen zur Profilbildung aufgegriffen sowie historische, aktuelle und künftige Entwicklungen sondiert. Das geschah mit Hilfe von Beiträgen zum Tagungsthema, die aus disziplinärer Perspektive auf den Wandel der Sportpädagogik geblickt, aus standortspezifischer Sicht auf (zwei) konkrete Profilierungsbeispiele geschaut sowie aus prospektivem Interesse profilbildende Möglichkeiten „der“ Sportpädagogik hinterfragt haben.
Die Diskussion der Beiträge konnte auf Vorstellungen zur Entwicklung der Sportpädagogik in der dvs-Sektion Bezug nehmen und diskursiv neue Strategien der Profilbildung zu entwickeln helfen.

Foto: Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft

Zusammenarbeit mit der DOSB-Trainerakademie in Köln

Der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft hatte am 11. Juli 2019 Frank Wieneke zu einem Meinungsaustausch zu Gast. Der vielfache deutsche Meister im Judo sowie Olympiasieger in Los Angeles, Silbermedailliengewinner in Seoul, Europameister in Belgrad sowie Silbermedaillengewinner in Pamplona und Helsinki kam zu einem Fachgespräch und der Absprache weiterer Zusammenarbeit. Frank Wienecke war im Anschluss seiner aktiven Karriere als Bundestrainer tätig und ist nunmehr an der Trainerakademie in Köln für die Aus- und Fortbildung im Diplom-Trainer-Studium verantwortlich. 2016 wurde Frank Wieneke in die `Hall of Fame des deutschen Sports´ aufgenommen. Der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Die ITPS Arbeitsgruppe (Dr. Peter Wastl) arbeitet bereits seit dem Jahr 2007 regelmäßig mit der DOSB-Trainerakademie in Köln (u. a. mit Prof. Dr. Lutz Nordmann und Frank Wieneke) in der Aus- und Fortbildung im Diplom-Trainer-Studium zusammen. 

Das Institut für Sportwissenschaft freut sich über die Erweiterung der Zusammenarbeit.

Vorstellung der "Sportfabik" Ergebnisse auf dem FIEP-Weltkongress

Der 30. FIEP-Weltkongress fand in Barcelona auf dem Olympiagelände von 1992 statt. Foto: BUW

Zum Abschluss des Forschungsprojekts "SPORTFABIK" zur "Vernetzung der Studienprojekte im kBA und MaEd zur Anwendung sportwissenschaftlicher, fachdidaktischer und bildungswissenschaftlicher Kompetenzen" (Dr. Michael Fritschen, Torsten Kleine und Dr. Peter Wastl) hat Torsten Kleine die Ergebnisse auf dem 30. Kongress der FIEP (Fédération Internationale d´Education Physique) vom 27. bis 29. Juni 2019 in Barcelona präsentiert. Unter dem Titel "Study projects in sports science programs: A way to improve quality of teaching and learning?" wurden diese in einer Posterpräsentation vorgestellt.
Auf dem Montjuic, Ort der Olympischen Spiele 1992, fand auch die Tagung in stimmungsvollem Rahmen der Sporthochschule von Barcelona statt.   

Arbeitsbereich Bewegungswissenschaft auf dem 34. Jahreskongress der GOTS

Mit mehreren Beiträgen war der Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft auf dem internationale Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS), welcher vom 27. bis 29. Juni 2019 in Salzburg stattfand, vertreten.  Schwerpunkte des Kongresses bildeten präventive und rehabilitative Maßnahmen, die Vermeidung von Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen im Leistungssport sowie im Schulsport, Sport im Alter, Bewegungsmangelerkrankungen, Sport bei Arthrose und mit Endoprothetik, Über- und Fehlbelastungsschäden sowie die Entscheidungsfindung zur konservativen oder operativen Therapie.
Folgende Beiträge sind zu nennen:
- Dr. Christian Baumgart et al. hielten einen Vortrag mit dem Titel: `Biomechanische Aspekte des Foam Rolling´.
- Dr. M.W. Hoppe et al. hielt einen Vortrag mit dem Titel: `Winkelspezifische Analyse isokinetischer Drehmomentverläufe der Beuge- und Streckmuskulatur des Kniegelenks nach Ersatz des vorderen Kreuzbandes´ sowie als Mitautor einen Vortrag mit der Thematik: `Erfassung biomechanischer Belastungen und Asymmetrien bei Nachwuchsleistungssport-Langstreckenläufern mithilfe mehrachsiger Inertialsensoren´ und `Einfluss einer Kaltwasserimmersionstherapie auf die passive Muskelsteifigkeit´.
- Dr. M.W. Hoppe und Prof. Dr. Jürgen Freiwald waren Mitautoren des Posters von PD Dr. T. Hotfiel u.a., dass mit dem Titel:  `Wie beeinflusst eine PRICE-Therapie die intramuskuläre Gewebedurchblutung´ mit dem 1. Posterpreis ausgezeichnet wurde. Mit dieser Arbeit wurde erstmalig nachgewiesen, dass durch diese Form der Therapie einerseits die Durchblutung des Gewebes reduziert wird, jedoch andererseits nicht-wie vielfach postuliert-eine reaktive Mehrdurchblutung des Gewebes stattfindet.
- Prof. Dr. J. Freiwald hielt einen Einladungsvortrag mit der Thematik: `Vordere Kreuzbandverletzung Praxisrelevante Methodik biomechanischer Messverfahren´.
- Gemeinsam mit Prof. Dr. W. Bloch organisierte Prof. Dr. J. Freiwald einen Workshop zur Faszientherapie und -training.

Vierter von links Claude Scheuer, daneben der Gast Teresa Odipo. Dritter von rechts Michael Fahlenbock (Uni Wuppertal).
Vierter von links EUPEA President Claude Scheuer, rechts daneben der Gast Teresa Odipo. Dritter von rechts Gastgeber DSLV-Präsident Michael Fahlenbock (Uni Wuppertal). Foto: DSLV

EUPEA (European Physical Education Association) Board Meeting in Wuppertal

Vom 23.05. – 25.05 2019 fand an der Uni Wuppertal das EUPEA (European Physical Education Association) Board Meeting statt.
Auch auf europäischer Ebene rückt der häufig mangelhafte Sportunterricht im Primarbereich immer deutlicher in den Blickpunkt. Um die Datenlage zu verbessern, wurden Initiativen gestartet.
Unter der Leitung von EUPEA President Claude Scheuer wurden von sieben laufenden europäischen Projekten Zwischenberichte diskutiert und die Ausgestaltung von fünf Erasmus+ Projekten mit Start in 2019 festgelegt.
Als Gast referierte Teresa Odipo, Mitglied des Projektteams „Schulsport 2020“ (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“) von der DSHS Köln, u.a. über Nachhaltigkeits- und Transferkonzepte.

Schmerzgeschehen im muskuloskelettalen Bereich

Teilnehmer des Expertenmeetings Grundlagenforschung Schmerz (Foto: Bewegungswissenschaft)

Am 11.-12.5.2019 nahm Prof. Dr. Jürgen Freiwald auf Einladung der Gesellschaft `Muskel und Schmerz´ als Experte  an einem Treffen der führenden Schmerzforscher aus drei Ländern im Bereich des Muskelschmerzes in Bernried am Starnberger See teil. Die auf 15 Personen beschränkte Versammlung behandelte die Themen des Schmerzgeschehens im muskuloskelettalen Bereich. Prof. Dr. J. Freiwald ging auf die Thematik der alternativen Schmerzbehandlungen mit dem Schwerpunkt des faszialen Bindegewebes ein. Teilnehmer waren u.a. Prof. Dr. Zieglgänsberger, Direktor des Max Plank Instituts für Psychatrie in München, Prof. Dr. S. Mense aus dem Institut für Anatomie und Zellbiologie der  Universität Heidelberg, Prof. Dr. E.D. Schomburg  aus dem physiologischen Institut der Universität Göttingen, Prof. Dr. R. Forst, Direktor der orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universität Erlangen sowie weitere profilierte Grundlagenforscher.

Rollstuhlsport in der Unihalle

Foto: Sportwissenschaft

Im Seminar „Inklusiver Sportunterricht“ (Leitung: Dr. Petra Cwierdzinski) konnten am 09. Mai 2019 die Studierenden Einblick in das Thema Rollstuhlsport erhalten.

Zwei Referenten, Heike und Markus Kanter von der Rehasportgruppe "Fit und Mobil mit dem Rollstuhl" des Hastener Turnvereins in Remscheid, führten sowohl theoretisch als auch praktisch in das Thema ein.

Für viele Studierende war es das erste Mal, Rollstuhlfahren und Rollstuhlsport praktisch erproben zu können und eine Umsetzungsmöglichkeit in einem inklusiven Setting - Fußgänger und Rollstuhlfahrer spielen gemeinsam - zu erleben.

Ein großes Dankeschön an die Referenten, die alle Rollstühle organisierten. Die Anschaffung eigener Sportrollstühle für das Fach ist in Planung.

Weitere "News"

Ausführliche Neuigkeiten finden sich auf den Homepages Bewegungswissenschaft, Fitness u. GesundheitIntegrative Theorie und Praxis des Sports, Sportdidaktik, Sportmedizin, Sportpädagogik und Sportsoziologie.

Fragen und Anregungen zur Homepage der Fachgruppe Sportwissenschaft richten Sie bitte an Dr. Peter Wastl.



zuletzt bearbeitet am: 05.12.2019